…und plötzlich im Halbfinale!

Nach der gefühlt jahrelangen Corona-Pause und dem corona-bedingten Abbruch der Saison haben die Männer unserer Lok sichtlich Spaß wieder auf dem Platz stehen zu können und ärgern im Stadtpokal einen höherklassigen Gegner nach dem anderen.

Bereits im Herbst 2020 – vor der erzwungenen Pause – besiegte man die höherklassige Wacker Leuben (Stadtliga A) mit 3:1. Im Mai ließ der Stadtverband dann verlauten, dass man den Stadtpokal an 4 Wochenenenden hintereinander im Juni, beginnend mit dem Achtelfinale am 06. Juni, fortsetzen möchte. Damit verbunden war eine lediglich 14-tägige Trainingsvorbereitung, welche in der einen oder anderen Verletzung endete.

Im Achtelfinale konnten unsere Männer den FV Dresden 06 Laubegast (Stadtliga A) im heimischen Ostra mit 1:0 besiegen. Am vergangenen Sonntag (13. Juni) war der Gegner im Viertelfinale dann der Stadtoberligist SG Gebergrund Goppeln. Auch dieser (2 Spielklassen höher spielende) Favorit musste das Ostra nach einem 2:0 für unsere Männer als Verlieren verlassen.

…und plötzlich steht die Lok als vermutlich kleinster Verein Dresdens im Halbfinale des Stadtpokals. Dort befindet man sich mit den Stadtoberligisten Blau-Weiß Zschachwitz, TSV Cossebaude und Reichenberg-Boxdorf in namenhafter Gesellschaft. Das Halbfinale gegen Blau-Weiß Zschachwitz findet am Sonntag, 20. Juni um 15:00 Uhr im heimischen Ostra statt. Dort wird sich zeigen, ob die Lok einen weiteren Favoriten ärgern kann.

Das selbst gesetzte Ziel, die Qualifikationsrunde des Pokals zum ersten Mal seit der Neugründung 2009 zu überstehen, haben unsere Lok-Männer jedenfalls mit Bravour gemeistert.

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