Lok-Mädels erneut mit Kantersieg

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Am vergangenen Sonntag empfing man zum Heimspiel im Ostragehege die Spielgemeinschaft aus Lichtenberg / Hartmannsdorf / Dittmannsdorf. Nach dem letzten Spiel gegen Dobritz sollte vor allem der Spielaufbau konzentrierter gestaltet und Fehlpässe vermieden werden.

In der ersten Halbzeit spielte sich das Geschehen vorrangig im Mittelfeld ab, wobei zunächst keine Mannschaft zwingende Chancen herausspielen konnte. Die Lok-Mädels hatten zwar mehr Spielanteile, allerdings waren die Pässe in die Spitze oft zu steil oder landeten in den Füßen der gegnerischen Abwehr. Erst in der 38. Minute fiel das erlösende 1:0. Dem Treffer ging ein schöner Spielzug von Maria Kahn über Vivien Pierer voraus, welche die in der Mitte freistehende Heidi Zitza bediente. Heidi vollendete den Angriff mit einem platzierten Schuss ins rechte Eck.

In der zweiten Halbzeit kam die Lok deutlich besser ins Spiel. In der 60. Minute versenkte Vivien eine Flanke von Heidi mit einem sehenswerten Lupfer über die Hüterin im gegnerischen Tor. Nach dem 2:0 hatten die Gäste auf der anderen Seite die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, allerdings verfehlte der Schuss knapp den linken Außenpfosten. Davon unbeeindruckt kombinierten sich die Lok-Mädels erneut vor das gegnerische Tor, dieses Mal spielte Heidi den Ball zurück auf Julia Kron, welche in die Spitze flankte. Maria Kahn kam vor der Torfrau an den Ball und köpfte zum 3:0 ein.
Auch am 4:0 in der 86. Minute war Heidi beteiligt, wie schon beim 2:0 flankte sie von rechts außen in die Mitte auf Vivien, welche den Ball per Direktabnahme in die rechte Torhälfte zirkelte. Den Schlusspunkt markierte die eingewechselte Jule Rothenberger mit ihrem ersten Treffer für die Lok zum 5:0 in der 90. Minute.

Am kommenden Sonntag (26.11.) ist spielfrei, weiter geht es am 03.12. gegen den Radeberger SV. Anstoß ist 10:30 Uhr im Ostragehege.

Für die Lok spielten: Sandra Schmidt – Daniela Bohmüller, Tina Sturm, Juliana Franke, Berthe Roedel (53´ Luise Arnold) – Julia Kron (C) – Maria Kahn, Anne Kirschner (75´ Jule Rothenberger), Rika Orth (53´ Désirée Pohl) – Heidi Zitza, Vivien Pierer

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